Werdegang

Meine bisherigen TT-Stationen

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Tus Vahr Bremen

In diesem Bremer Traditionsverein habe ich zum Tischtennis gefunden. Mein Vater, damals selber in der Vahr aktiv, hat mich einfach mal mit zum Training genommen.

SV Werder Bremen

Nach den ersten regionalen Erfolgen im Bremer Tischtennis-Verband wechselte ich mit 10 Jahren zu Werder. Dort war mit Dirk Jenke ein hervorragender Vereinstrainer am Ruder, der mich unglaublich förderte und über alle Jahre in den Jugendklassen bis hin zu meinem letzten Jahr in der Bundesligamannschaft als Trainer begleitete.

TSV Hagenburg

Die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord mit Werder in der Saison 2004/05 bedeutete den Aufstieg in der 1. Liga für meinen Club. Wie gewöhnlich wurde die Mannschaft fast komplett ausgewechselt, sodass ich ein lukratives Angebot des TSV Hagenburg annahm. Eigentlich war der Start in der 2. Liga geplant, für mich erstmalig im mittleren Parkkreuz. Leider wurden wir Spieler sehr kurzfristig von dem Rückzug in die Regionalliga überrascht. Dort verpassten wir den sofortigen Wiederaufstieg mit Platz 3 in der Endabrechnung.

TTS Borsum

Durch mein Freiwilliges Soziales Jahr im Tischtennis Verband Niedersachsen in Hannover trainierte ich schon während der Saison häufig beim TTS Borsum  mit. Somit war ein Wechsel in zu dem sympathischen Verein in der Nähe von Hildesheim vorprogrammiert. Endlich konnte im mittleren Parkkreuz der zweithöchsten Spielklasse starten. Ein tolles Jahr mit einer super Truppe endete mit Platz 5. Unglücklicherweise wählten die Verantwortlichen auch in Borsum den Rückzug als Lösung vereinsinterner Probleme- und dass, obwohl sämtliche Spieler schon zugesagt hatten.

TTS Schwalbe Bergneustadt

Kurz vor Toresschluss im Mai konnte ich mich dann doch ziemlich schnell über einen Vertrag beim Zweitligisten TTS Schwalbe Bergneustadt freuen. Wie eigentlich auch in Niedersachsen geplant startete ich im vorderen Parkkreuz. Die neune Mannschaft um Vlado Broda nahm mich von Beginn an super auf und ich hatte die ganze Saison über eine Menge Spaß. Meine 16-15 Bilanz überraschte mich selbst positiv. Trotz eines Angebots des sehr sympathischen Managers der Schwalben, Andreas Grothe, auch in der kommenden Saison für Bergneustadt aufzuschlagen, entschied ich mich doch relativ fix für ein Jahr im Ausland bei Club Montpellier TT. Obwohl enttäuscht konnten alle im Team meine Entscheidung verstehen. So habe ich nach einem tollen Jahr den Club nahe Gummersbach mit dem Wunsch eines wiederholbaren Engagements verlassen.

Montpellier Tennis de Table

Sechs Jahre 2- Bundesliga an  jeder Position,  jetzt mal was ganz anderes. Ungefähr  so waren meine Gedankengänge als ich im Januar dieses Jahres erstmalig Kontakt mit dem großen Tischtennis-Verein im Süden Frankreichs aufgenommen hatte. Nach einer Trainingswoche und der Sicherheit, mein Studium in Montpellier fortsetzen zu können, fiel die Entscheidung ruck-zuck. Und bisher kann ich nur sagen: Es war genau die richtige! Neue Gegner, neues Umfeld, extrem gute Trainingsmöglichkeiten und eine tolle Stadt-Sportlerherz, was willst du mehr!

SV Siek

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Diese Zeiten sind vorbei.  Rund 40 km von Hamburg entfernt weht ein ganz anderer Wind. Aber nur wettertechnisch. Schon im letzten Jahr hatte ich sehr positive Gespräche mit den sympathischen Norddeutschen. Jetzt hat es nach meiner Rückkehr aus Montpellier geklappt: Ich schlage beim SV Siek im oberen Parkkreuz auf. Und ich freue mich auf meine Zeit bei diesem ambitionierten 2. Liga Club. Im dritten Jahr in Liga 2 wollen die Verantwortlichen wieder um die Toppositionen in der Liga mitmischen. Ich bin sehr guter Dinge, dass das mit dem Sextett klappen wird. Ein Novum für alle: Die Vorbereitung mit der kompletten Mannschadt. Wo? In Südfrankreich natürlich, genauer gesagt in Montpellier…

1. FC Köln

Nach freundschaftlichen Gesprächen teilten mir die Macher des SV Siek mit, dass das Ziel DTTL erst einmal ad acta gelegt wird im hohen Norden. Gerne hätte ich bei dem toporganisierten Verein aus Schleswig-Holstein verlängert, doch mein Studienabschluss und die weitere, auch berufliche Zukunft in der Domstadt hatten Vorrang. So verfolgte ich schon frühzeitig die Entwicklung des ersten Teams vom 1. FC Köln, die sich über die Oberliga zu einem Spitzenclub der Regionalliga West entwickelt hatten. Als dann die Zusage für einen Aufstieg in die Bundesluga vom Hauptverein kam, stand für mich mein Engagement bei dem Verein in meiner Stadt fest. Das Ziel mit dem Geißbock auf der Brust ist klar: Wir wollen den Klassenerhalt realisieren und uns in der 2. Liga Nord behaupten. Kein leichtes Unterfangen, aber das Engagement aller FC’ler und das Herzblut der Zuschauer wird uns sicherlich antreiben und uns helfen, den Kopf auch nach bitteren Niederlagen hängen zu lassen.

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